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Hitler, Buddha, Krishna
- eine unheilige Allianz
vom Dritten Reich bis heute
Die These des 640 Seiten umfassenden Wälzers klingt ziemlich spektakulär: Die historischen Texte des Hinduismus und des Buddhismus seien voll mit Passagen, die sich als Rechtfertigung für das NS-Regime lesen lassen.
Der Nachweis dieser Behauptung will dem Autorenpaar Trimondi allerdings nicht so recht überzeugend gelingen. Zum Kernstück ihrer Argumentation machen die Trimondis, die laut Klappentext im bürgerlichen Leben als Ehepaar Röttgen firmieren, die 15 „Einweihungen“ des Kalachakra-Tantra.
Also jenes Textes, der das Herzstück des jährlichen Friedensfestes des Dalai Lama bildet. Die Einweihungen enthalten Schilderungen von mörderischen Angriffskriegen und Schändungen minderjähriger
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