[ Comedy: ] Advent von Loriot {Vicco von Bülow}

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Advent von Loriot

Loriot (* 12. November 1923 in Brandenburg an der Havel), geboren als Bernhard Victor Christoph-Carl von Bülow, kurz Vicco von Bülow ist ein deutscher Komödiant, Zeichner, Schriftsteller, Schauspieler, Regisseur und Professor für Theaterkunst.

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Das VIDEO findet Ihr hier:
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ADVENT:

Es blaut die Nacht. Die Sternlein blinken.
Schneeflöcklein leise niedersinken.
Auf Edeltännleins grünem Wipfel
häuft sich ein kleiner weißer Zipfel.

Und dort, vom Fenster her durchbricht
den dunklen Tann‘ ein warmes Licht.
Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer
die Försterin im Herrenzimmer.

In dieser wunderschönen Nacht
hat sie den Förster umgebracht.
Er war ihr bei der Heimespflege
seit langer Zeit schon sehr im Wege.

So kam sie mit sich überein:
Am Nicklausabend muß es sein.
Und als das Rehlein ging zur Ruh‘,
das Häslein tat die Augen zu,

Erlegte sie – direkt von vor’n
– den Gatten über Kimm‘ und Korn.
Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase
zwei-, drei-, viermal die Schnuppernase.

Und ruhet weiter süß im Dunkeln,
Derweil die Sternlein traulich funkeln.
Und in der guten Stube drinnen,
da läuft des Försters Blut von hinnen.

Nun muß die Försterin sich eilen,
den Gatten sauber zu zerteilen.
Schnell hat sie bis auf die Knochen
nach Waidmanns Sitte aufgebrochen.

Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied
– was der Gemahl bisher vermied –
Behält ein Teil Filet zurück,
als festtägliches Bratenstück.

Und packt zum Schluß – es geht auf vier –
die Reste in Geschenkpapier.
Da dröhnt’s von fern wie Silberschellen.
Im Dorfe hört man Hunde bellen.

Wer ist’s, der in so tiefer Nacht
im Schnee noch seine Runde macht?
Knecht Ruprecht kommt mit goldenem Schlitten
auf einem Hirsch herangeritten!

»Heh, gute Frau, habt ihr noch Sachen,
die armen Menschen Freude machen?«
Des Försters Haus ist tief verschneit,
doch seine Frau steht schon bereit:

»Die sechs Pakete, heil’ger Mann,
’s ist alles, was ich geben kann!«
Die Silberschellen klingen leise.
Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise.

Im Försterhaus die Kerze brennt.
Ein Sternlein blinkt: Es ist Advent.

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Loriot

aus: Wikipedia, der freien Enzyklopädie

 

Vicco v. Bülow 2005

 

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Vicco v. Bülow 2005

Loriot

 

Loriot (* 12. November 1923 in Brandenburg an der Havel), geboren als Bernhard Victor Christoph-Carl von Bülow, kurz Vicco von Bülow ist ein deutscher Komödiant, Zeichner, Schriftsteller, Schauspieler, Regisseur und Professor für Theaterkunst.

 

Familie

 

Das Wappen der Familie von Bülow mit dem Pirol (frz. loriot) als Wappentier auf dem Helm

 

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Das Wappen der Familie von Bülow mit dem Pirol (frz. loriot) als Wappentier auf dem Helm

Bülow entstammt einem alten mecklenburgischen Adelsgeschlecht und ist der Sohn des Polizeimajors Johann-Albrecht von Bülow (1899–1972) und dessen erster Ehefrau Charlotte von Roeder (1899–1929). Die Ehe der Eltern wurde am 26. Juli 1928 in Gleiwitz (Gliwice, Schlesien) geschieden.

Vicco von Bülow heiratete am 8. Mai 1951 in Hamburg-Nienstedten die Modezeichnerin Rose-Marie Schlumbom (* 22. Juni 1929 in Manila, Philippinen). Sie ist die Tochter des Kaufmanns Peter Schlumbom und seiner Frau Frieda Kuß.

Leben

Bülow wuchs mit seinem ein Jahr jüngeren Bruder Johann-Albrecht seit 1927 bei Großmutter und Urgroßmutter auf, die in Berlin zusammen eine Wohnung hatten (schräg gegenüber, so Loriot, hätten Weizsäckers gewohnt, doch der spätere Bundespräsident, damals etwa zehn Jahre alt, sei ihm nicht aufgefallen). 1933 zogen die Geschwister wieder zu ihrem Vater, der nach dem Tod der Mutter 1929 im Jahr 1932 erneut geheiratet hatte.

1938 zog die Familie nach Stuttgart. Dort besuchte Bülow das humanistische Eberhard-Ludwigs-Gymnasium, das er 1941 siebzehnjährig mit Notabitur verließ. Er begann entsprechend der Familientradition eine Offizierslaufbahn. Anschließend folgte ein dreijähriger Militäreinsatz an der Ostfront in der Sowjetunion. In einer Talkshow berichtete von Bülow vor Jahren, wie ihn damals auf dem Vormarsch im Kaukasus die Begegnung mit Kamelen beeindruckte.

Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete er kurzzeitig als Holzfäller in Niedersachsen, 1946 legte er das Voll-Abitur in Northeim am Gymnasium Corvinianum ab.

Auf Anraten des Vaters studierte er von 1947 bis 1949 Malerei und Grafik an der Kunstakademie (Landeskunstschule) in Hamburg.

Nach dem Abschluss legte Bülow erste Arbeiten als Werbegrafiker vor und erfand das charakteristische „Knollennasenmännchen“. Ab 1950 war Bülow als Cartoonist zunächst für das Hamburger Magazin Die Straße, im Anschluss für den Stern tätig. Seit dieser Zeit verwendete er den Künstlernamen Loriot, die französische Bezeichnung des Pirols, des Wappentiers der Familie von Bülow. In der mecklenburgischen Heimat des Adelsgeschlechts ist Vogel Bülow eine gängige Bezeichnung für den Pirol.

Es folgten weitere Arbeiten für Weltbild und Quick. Die Aufträge waren jedoch nur jeweils von kurzer Dauer (er zeichnete beispielsweise nur sieben Folgen für den Stern).

In der Folge versuchte Loriot, seine Zeichnungen als Buch herauszubringen; diverse deutsche Verleger (unter anderem Ernst Rowohlt) zeigten kein Interesse. Erst der Schweizer Diogenes Verlag sagte zu. 1954 erschien dort Loriots erster eigener Cartoonband (Auf den Hund gekommen).

1959 hatte Loriot eine kleinere Rolle als Schauspieler in Bernhard Wickis Film Die Brücke, 1962 war er erneut mit einer Mini-Rolle als Meldeoffizier in Andrew Martons Kriegsfilm Der längste Tag vertreten.

1967 wechselte Loriot das Medium: Er moderierte zunächst die Fernsehsendung Cartoon für die ARD, die er auch als Autor und Co-Regisseur verantwortete. Loriots anfänglich reine Moderation wurde zunehmend zu einem eigenständigen humoristischen Element der Sendung; zudem brachte Loriot bald eigene Zeichentrickfilme ein und verließ damit künstlerisch die engen Rahmenbedingungen, die das Medium Zeitschrift seinen Zeichnungen auferlegt hatte.

1971 erschuf Loriot mit dem Zeichentrick-Hund Wum ein Maskottchen für die Aktion Sorgenkind in der ZDF-Quizshow Drei mal Neun, dem er selbst auch die Stimme verlieh. Zu Weihnachten 1972 wurde Wum dann zum Gesangsstar: Mit dem Titel Ich wünsch‘ mir ’ne kleine Miezekatze war er so erfolgreich, dass er für neun Wochen die Spitze der deutschen Hitparade innehielt. Dabei handelte es sich bei Wums Gesang um von Bülows Sprechgesang. Wum blieb auch in der Nachfolgesendung Der große Preis bis in die 1990er Jahre hinein als Pausencartoon erhalten, bald schon als Duo zusammen mit dem Elefanten Wendelin und später mit dem „Blauen Klaus“, einem Außerirdischen, der mit seiner Untertasse einschwebt. Alle Sketche wurden von Loriot geschrieben, gezeichnet und gesprochen und endeten mit einer Aufforderung an die Zuschauer, sich an der Fernseh-Lotterie zu beteiligen. Mit dem Ende von Der große Preis endeten auch die Abenteuer von Wum und Wendelin. Heute sind Wum und Wendelin auf der letzten Seite des Gongs zu sehen.

1976 entstand die sechsteilige Fernsehserie Loriot, in der er sowohl gezeichnete wie auch selbst gespielte Sketche (letztere oft zusammen mit seiner Partnerin Evelyn Hamann) präsentiert. Diese Sketche erlangten einen legendären Ruhm in Deutschland, wurden noch 25 Jahre später regelmäßig wiederholt und sind inzwischen komplett auf DVD erhältlich.

Eine besondere Liebe verbindet Loriot auch mit der klassischen Musik und der Oper. 1982 dirigierte er das humoristische Festkonzert zum 100sten Geburtstag der Berliner Philharmoniker, mit deren Geschichte er auch durch familiäre Beziehungen verbunden ist (Hans von Bülow, der erste Chefdirigent der Philharmoniker, war ein entfernter Verwandter von Loriot). Seine Erzählfassung von Camille Saint-Saëns‘ Karneval der Tiere führte Loriot wiederholt mit dem Scharoun Ensemble auf, einem Kammermusikensemble aus Musikern der Berliner Philharmoniker. Als Opernregisseur inszenierte Loriot Friedrich von Flotows Martha (Stuttgart) und Carl Maria von Webers Der Freischütz (Ludwigsburg).

1988 drehte Loriot als Autor, Regisseur und Hauptdarsteller den Film Ödipussi, 1990 folgte dann Pappa ante Portas.

Loriot ist seit 2001 Ehrendoktor der Bergischen Universität Wuppertal, Träger des Großen Verdienstkreuzes mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (1998), des Bayerischen Verdienstordens (1980) sowie etlicher Fernseh-, Film- und anderer Kulturpreise (Telestar 1986, Critici in erba 1986, Goldene Leinwand). Er wurde 1993 Ehrenbürger der Städte Brandenburg an der Havel und Münster sowie in seiner Wahlheimat Münsing am Starnberger See. Er ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (seit 1993) und Mitglied der Akademie der Künste (Berlin) (seit 1997). Im Juni 2003 wurde er Honorarprofessor an der Universität der Künste Berlin für das Fach Theaterkünste. Am 30. Oktober 2004 erhielt er den Jacob-Grimm-Preis.

Im April 2006 gab Loriot bekannt, sich als Fernsehschaffender zurückzuziehen, da seiner Meinung nach in diesem Medium wegen der entstandenen Schnelllebigkeit keine humoristische Qualität mehr zu erzielen sei.

Künstlerische Handschrift

Seine Werke beschäftigen sich hauptsächlich mit zwischenmenschlichen Kommunikationsstörungen. (Loriot: „Kommunikationsgestörte interessieren mich am allermeisten. Alles was ich als komisch empfinde, entsteht aus der zerbröselten Kommunikation, aus dem Aneinander-vorbei-reden.“).

Seine Cartoons leben vom Kontrast zwischen der dargestellten Situation, der dabei zur Schau getragenen Würde der Knollennasenmännchen und den Legendentexten. Eines dieser Elemente fällt immer aus dem Rahmen, etwa der Legendentext „Wir fordern die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, auch wenn der Säugling dabei vorübergehend an Gewicht verlieren sollte“, unter der Darstellung eines sich distinguiert ein Kleinkind an die Brust legenden knollennasigen Herren. Themen der Cartoons sind insbesondere das Alltagsleben, Szenen aus Familie und der bürgerlichen Gesellschaft.

Auch in seinen Filmen und Sketchen zeigt Loriot gewissermaßen die ‚Tapferkeit‘ von Menschen, die in den verschiedensten Situationen nur durch ihre Höflichkeit eine Katastrophe (oder zumindest den destruktiven Ausbruch von Aggressionen) verhindern.

Loriots enorme Popularität, seine treffsichere Sprache und Komik, die jedoch nie verletzend wirkt, hat dazu geführt, dass manche seiner Formulierungen und Erfindungen im deutschen Sprachraum Allgemeingut wurden. Dazu gehören sicher das Jodeldiplom, die Steinlaus und der Kosakenzipfel, aber auch Sätze wie „Da hat man was eigenes!“, „Bitte sagen Sie jetzt nichts …“ oder das lakonische „Ach was!“.

Werke

Bücher

Die ISBN-Nummer und der Verlag beziehen sich auf die aktuelle Ausgabe.

  • Reinhold Das Nashorn. Diogenes, Zürich 1954
  • Auf den Hund gekommen. Diogenes, Zürich 1954, ISBN 3-2575-1001-2
  • Unentbehrlicher Ratgeber für das Benehmen in feiner Gesellschaft. Bärmeier & Nikel, Frankfurt a. M. 1955
  • Glücklich auf den Leim gegangen. Bärmeier & Nikel, Frankfurt a. M. 1956
  • Wie wird man reich, schlank und prominent?. Bärmeier & Nikel, Frankfurt a. M. 1956
  • Wie gewinnt man eine Wahl?. Bärmeier & Nikel, Frankfurt a. M. 1957
  • Der gute Ton. Diogenes, Zürich 1957, ISBN 3-2575-1009-8
  • Der Weg zum Erfolg. Diogenes, Zürich 1958, ISBN 3-2575-1012-8
  • Wahre Geschichten erlogen von Loriot. Diogenes, Zürich 1959, ISBN 3-2575-1011-X
  • Für den Fall…. Diogenes, Zürich 1960, ISBN 3-2575-1002-0
  • Umgang mit Tieren. Diogenes, Zürich 1962, ISBN 3-2575-1010-1
  • Nimm’s leicht. Diogenes, Zürich 1962, ISBN 3-2575-1007-1
  • Loriots Wegweiser zum Erfolg. Ullstein, Frankfurt a. M. 1963
  • Der gute Geschmack. Diogenes, Zürich 1964, ISBN 3-2575-1003-9
  • Neue Lebenskunst in Wort und Bild. Diogenes, Zürich 1966, ISBN 3-2575-1005-5
  • Loriots großer Ratgeber. Diogenes, Zürich 1968, ISBN 3-2570-1648-4
  • Loriots Tagebuch. Diogenes, Zürich 1970, ISBN 3-2572-0114-1
  • Loriots kleine Prosa. Diogenes, Zürich 1971, ISBN 3-2572-0013-7
  • Loriots kleiner Ratgeber. Diogenes, Zürich 1971, ISBN 3-2572-0161-3
  • Loriots Wum und Wendelin. Diogenes, Zürich 1977, ISBN 3-2570-0963-1
  • Loriots Mini-Ratgeber. Diogenes, Zürich 1980, ISBN 3-2577-9024-4
  • Die Ehe für Anfängerinnen. Diogenes, Zürich 1981, ISBN 3-25700-676-4
  • Loriots dramatische Werke. Diogenes, Zürich 1981, ISBN 3-2570-1650-6
  • Möpse und Menschen. Diogenes, Zürich 1983, ISBN 3-2570-1653-0
  • Szenen einer Ehe. Diogenes, Zürich 1986, ISBN 3-2575-1008-X
  • Loriots kleines Tierleben von B bis Z. Diogenes, Zürich 1986, ISBN 3-2577-9025-2
  • Loriot. Diogenes, Zürich 1988, ISBN 3-2570-2045-7
  • Loriots Ödipussi. Diogenes, Zürich 1988, ISBN 3-2570-1762-6
  • Pappa ante portas. Diogenes, Zürich 1991, ISBN 3-2570-1886-X
  • Herren im Bad. Diogenes, Zürich 1997, ISBN 3-2570-2060-0
  • Enkel für Anfänger. Diogenes, Zürich 1998, ISBN 3-2570-0794-9
  • Große Deutsche. Diogenes, Zürich 1998, ISBN 3-2570-2067-8

Kino/Fernsehen

  • Haie und kleine Fische (1957); Loriot als Statist.
  • Die Brücke (1959); Loriot als Stabsfeldwebel. Die Rolle umfasst das mehrfache Sprechen des Codeworts „Bienenkorb“ ins Telefon.
  • Der längste Tag (1962); Loriot in einer Nebenrolle als deutscher Offizier
  • Walter der Göttliche (1980); Loriot als alternder Stummfilmstar; mit Evelyn Hamann, Otto Sander, Richy Müller.
  • Wer spinnt denn da, Herr Doktor? (1981)
  • Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull (fünfteiliger Fernsehfilm nach dem Roman von Thomas Mann von Bernhard Sinkel) (1982); kurzer Auftritt als Hausbewohner
  • Evelyn und die Männer (ZDF, 1987); Loriot als Autor und Hauptdarsteller einer Episode; mit Evelyn Hamann, Dagmar Berghoff, Hans Clarin, Peter Fricke, Ruth Maria Kubitschek u.a.; Regie Rolf von Sydow
  • Ödipussi (1988) mit Evelyn Hamann; Katharina Brauren; Edda Seippel; Walter Hoor; Dagmar Biener u. a. – Kamera: Xaver Schwarzenberger
  • Otto – Der Außerfriesische (1989); Loriot in einer kurzen Sequenz als Paul Winkelmann; Hauptfigur aus Ödipussi
  • Pappa ante Portas (1991) mit Evelyn Hamann; Gerrit Schmidt-Foß; Irm Hermann; Hans-Peter Korff u. a. – Kamera: Gerard Vandenberg

Theater/Oper/Musik

  • Neue Texte zu Prokofjews musikalischem Märchen „Peter und der Wolf“ und Saint-Saëns‘ „Karneval der Tiere“ (Deutsche Grammophon 439 648-2 mit Loriot als Sprecher, Daniel Barenboim und dem English Chamber Orchestra) (1982)
  • Inszenierung der Oper „Martha“ von Friedrich von Flotow an der Staatsoper Stuttgart (Regie, Bühnenbild und Kostüme) (1986)
  • Inszenierung der Oper „Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber bei den Schlossfestspielen Ludwigsburg (1988)
  • Neue, verbindende Texte zu „Der Ring des Nibelungen“ (zusammengefasst zu einem Abend) (Richard Wagner) am Nationaltheater Mannheim (1992); auch auf CD aufgenommen
  • Neue, verbindende Texte zur konzertanten Aufführung von „Candide“ (Leonard Bernstein) am Staatstheater am Gärtnerplatz, München (1999)

Auszeichnungen (Auswahl)

  • 1943: Eisernes Kreuz II. und I. Klasse
  • 1970: Pfeifenraucher des Jahres
  • 1973: Adolf-Grimme-Preis in Silber und Goldene Europa
  • 1974: Karl-Valentin-Orden
  • 1974: Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland
  • 1978: Goldene Kamera
  • 1979: Deutscher Kleinkunstpreis
  • 1980: Bayerischer Verdienstorden
  • 1985: Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor
  • 1988: Ernst-Lubitsch-Preis für die beste deutschsprachige Filmkomödie („Ödipussi“)
  • 1992: DIVA-Award
  • 1996: Ehrenlöwe des Fernsehpreises „Der Goldene Löwe“
  • 1998: Großes Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
  • 2000: DIVA-Award
  • 2001: Ehrendoktor der Universität Wuppertal
  • 2004: Jacob-Grimm-Preis Deutsche Sprache

Loriot

aus: Wikipedia, der freien Enzyklopädie

LINK:

[ Comedy: ] LORIOT: Politik – Satire (2 Video´s!)

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–h-

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