[ KULT!:] Bob Dylan – Subterranean Homesick Blues!

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Gibt es ein bekannteres „kultigeres“ MusikVideo in diesem unserem Universum und dem ganzen Rest..? Nur Fans kennen den Titel.. ..aber kaum jemand der diesen Clip – oder eine der unzähligen Kopien / Parodien darauf- nicht kennt! Es ist definitiv eines der ersten Musik-Videos (Musicvideos) der Welt, wenn nicht gar DAS ERSTE überhaupt...

Bob Dylan- Subterranean Homesick Blues –

DAS ORIGINAL:


That famous Video Bobby D. made.
Allen Ginsberg is in the backround.. ..he’s holding a cane or something.

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Die bekannteste Hommage stammt wohl von Weird Al:

Weird Al – Bob


Weird Al’s „Bob“ music video ripped from DVD by yours truly.
An original song, written to pay homage to Bob Dylan.

 

 

Fafenefenoiby:


Shaun Micallef as Milo Kerrigan in a parody of Subterranean Homesick Blues

 

 

SneakerFreak – ‚Yellow Notes‘

[Youtube=http://www.youtube.com/watch?v=pMiUyXbhX_s]

Whatever…!?

 

 

Ausserdem gibt es noch ein Remake des Videos von einer neueren deutschen Band, deren NAmen mir leider entfallen ist.. WEr ne Idee hat.. darf sich gerne melden..!

~~~

 

  1. Ulfster Says:
    Januar 13th, 2007 at 5:44 nachmittags e
    Die deutsche Band, die in ihrem Video das Konzept des “Subterranean Homesick Blues” aufgreift, ist
    Wir sind Helden,
    und es geht dabei um den Song “Nur ein Wort”.
    Das nur, damit auch das hier erwähnt sei …
    cheers! „

DANKE ULFSTER! *smile*

Wir Sind Helden:

 

„Nur ein Wort“

Die Lyrics / den Songtext findet Ihr hier:
Wir Sind Helden: BITTE Gib mir nur ein {1} Wort! Video | Song | Lyrics | Text

~~~

 

 

 

CD bei AMAZON:

 

Subterranean Homesick Blues, BOB Dylan, Folk, Folx, KULT Subterranean Homesick Blues

 

Meinungen von AmazonKunden über dieses Album:

unter falscher Flagge…, 7. Januar 2003

 

Rezensentin/Rezensent: Marc reinhardt „redunzil“Dieses Album zeigt unglaublich eindrucksvoll warum Best-Of-Platten von Bob Dylan immer von vorneherein zum Scheitern verurteilt sind. Denn eigentlich müsste man auf eine solche Platte schon als Minimum von diesem Werk die Titel ‚Subterranean Homesick Blues‘, ‚She Belongs To Me‘, ‚Mr. Tambourine Man‘, ‚It’s Alright Ma‘ und ‚It’s All Over Now, Baby Blue‘ packen. Das wären also schon 5 Songs von einem Album – und das bei einem Künstler der bis heute um die 30 reguläre Studio-Alben veröffentlicht hat. Und doch wäre diese Auswahl bestenfalls ausreichend, man müsste nämlich auf die unbestrittenen Klassiker ‚Love Minus Zero‘, ‚Maggie’s Farm‘ und ‚Gates Of Eden‘ verzichten (was eigentlich gar nicht geht…).
Die noch übrig gebliebenen 3 Stücke ‚Outlaw Blues‘, ‚On The Road Again‘ und ‚115th Dream‘ sind vielleicht nicht unbedingt Kandidaten für eine „Best-Of“, sie als Füllmaterial zu bezeichnen ist allerdings völlig daneben. Gerade diese drei sehr rockigen und textlich sehr amüsanten Songs geben ‚Bringing It All Back Home‘ diesen besonderen ‚Kick‘, das es zum definitiv besten Dylan-Album und vermutlich auch besten Album aller Zeiten machen.
Warum dieses Meisterwerk allerdings in Deutschland (und einigen anderen europäischen Ländern) immer noch unter dem falschen Titel ‚Subterranean Homesick Blues‘ zu kaufen ist, ist mir ein Rätsel. Das man diese Umbetitelung damals (1965) gemacht hat, ist ja gerade noch nachzuvollziehen (man wollte halt auf den Single-Hit aufmerksam machen…), aber inzwischen müsste man doch eigentlich kapiert haben, das der Name eines Albums durchaus ein Teil des gesamten Kunstwerkes ist (Einem Drama von Shakespeare gibt man ja schliesslich auch nicht einfach mal so einen anderen Titel…).

Bringing It All Back Home, 1. November 2002

Rezensentin/Rezensent: „raimund-t

Bringing It All Back Home – so lautet der Originaltitel. Der verlorene Sohne, der bereits auf der High School lauten Rock’N’Roll gespielt hat, kehrt heim. Auf der LP war Seite A elektrisch (Track 1-7) elektrisch, der Rest (8-11) akustisch, bzw. mit gedämpfter Bass-/Gitarrenbegeltung. Die elektrischen Songs klingen etwas unsauber und schlecht produziert (ein Manko das auf Highway 61, der folgende LP behoben ist), sind dafür aber spritzig und energiegeladen. Die B-Seite liefert poetische Höhenflüge, die mit Ausnahme der beiden folgende LPs (Highway 61 Revisited, Blonde On Blonde) und Blood On The Tracks nie wieder erreicht wurden.
Subterranean Homesick Blues: mit dieser Single kehrte Dylan zum Rock zurück und erfand nebenbei noch den Rap. Nonsens Lyrik mit einigen Seitenhieben auf das Establishment.
She Belongs To Me: ein bitterböses Antiliebeslied zu zuckersüßer Melodie.
Maggie’s Farm: Eine Satire auf die amerikanische Gesellschaft und das politische System. Mitreißende Rockmusik.
Love Minus Zero/No Limit: wunderschöne Melodie, rätselhafte Lyrik.
Outlaw Blues, On The Road Again, Bob Dylan’s 115th Dream: witzige R&B Songs, jedoch schwächer als alles was auf Highway 61 geboten wird.
Mr. Tambourine Man: Leider großteils nur durch die Version der Byrds, die den Song kastriert, bekannt. Ein beklemmendes Gedicht, voller transzendentaler Visionen, Sehnsüchte, Verlangen. Die Todesnähe-/sehnsucht, die Highway 61 und Blonde beherrschen tritt hier erstmals stark zutage.
Gates Of Eden: Ein bedrohliches Gedicht mit bedrohlicher Melodie. Einige tolle Metaphern („friends and other strangers“)
It’s Alright Ma (I’m Only Bleeding): Eine zynisch-zornige Anklage an die amerikanische Gesellschaft, voller poetischer Gleichnisse. Am Ende seiner Anklage kommt der Dichter zu dem wenig beruhigenden Schluss: „It’s alright Ma, it’s life and life only“.
It’s All Over Now, Baby Blue: Hierzulande in der deutschen Version von Falco bekannt. Ein großes Abschiedslied.
Alles in allem eine schöne Platte, es fehlt jedoch an Balance, die elektrischen Songs fallen etwas ab und sind schlampig produziert. Daher nur vier Sterne.
Das isses!, 22. Oktober 2002

Rezensentin/Rezensent: Arne Birger Jeske „abjeske“

Bob Dylan wie man ihn kennt, liefert hier mit sarkastischen Texten und dreckigem bluesigem Sound eine seiner besten Platten ab.
Geniale Riffs gepaart mit genialen Mundharmonicasolos. Grandiose Songs die vor Coolness nur so strotzen.
Für mich einfach eines seiner besten Alben, welches ich jetzt zum Glück in meinem CD-Regal habe!

Dylan erfindet den Rap, 1. Februar 2002

Rezensentin/Rezensent: Torsten „tmewes“

Diese Scheibe ist nicht nur die erste Platte von Dylan mit Rockbegleitung, sondern enthält zudem den ersten Rap der Musikgeschichte. Der Subterranean Homesick Blues ist weniger ein Blues als vielmehr bissig gesprochene Lyrik höchster Güte. Allein dieser Song ist den Kauf dieser Scheibe wert. Aber natürlich ist da noch mehr: Love Minus Zero – ein grandioses Liebeslied, das nach mehr als 35 Jahren immer noch vom Stuhl haut. Mr. Tambourine Man in einer unverkrampften Version ohne jenen süßlich-zuckernden Sound der Byrds, und trotzdem einfach wunderschön. It’s Alright, Ma – ebenfalls nahezu ein Rap und von vielschichtiger politischer Bosheit. Wer das nicht gut findet, ist nicht zu retten und wird das Ereignis Dylan niemals verstehen können. Und hat damit definitiv ein Stück schöneres Leben verpasst.
Musik zum Verschenken, 25. Mai 2001
Rezensentin/Rezensent: Rezensentin/Rezensent
Okay – Bob Dylan mag ja wirklich einer der wegweisenden Musiker in der internationalen Folk- und Rock-Szene gewesen sein, und er hat ohne Zweifel auch heute noch ein gewichtiges Wörtchen mitzureden. Und ich glaube auch, dass es eine große Ehre ist, – so wie in meinem Fall – am selben Tag Geburtstag feiern zu ‚dürfen‘ wie er. Und ich weiß auch, wie groß seine Fan-Gemeinde weltweit ist und was er alles kann und macht und toll und Klasse und Spitze … – Aber dieses – mit Verlaub – bekiffte Geschrei ist einfach unerträglich! Ich habe diese CD gekauft, gehört und ganz schnell weiterverschenkt. Hoffentlich hasst mich mein Opfer nicht allzusehr …

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10. B0009JK0R0 The Times They Are a-Changin‘
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Wikipedia.de über Bob:

Bob Dylan

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Bob Dylan (* 24. Mai 1941 in Duluth, Minnesota, USA als Robert Allen Zimmerman) ist ein US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker, Dichter und Schauspieler. Bob Dylan singt, spielt Gitarre, Mundharmonika und Klavier und gilt als einer der einflussreichsten Musikschaffenden des 20. Jahrhunderts.

Er begann Ende der 1950er Jahre als Folkmusiker und wandte sich Mitte der 1960er Jahre der Rockmusik zu. Neben seiner Musik sind besonders seine Texte beachtenswert, die zu Beginn seines Schaffens von den Inhalten der Folkbewegung und einem ihrer bekanntesten Vertreter, Woody Guthrie, später auch von symbolistischen Dichtern wie Arthur Rimbaud, Charles Baudelaire oder Dylan Thomas oder auch der Bibel beeinflusst sind. Sein Leben und Werk sind von zahlreichen Brüchen und Wendungen durchzogen, die von seinem Publikum auch kritisch betrachtet worden sind, welche aber tatsächlich oft eine erhebliche Quelle der Erneuerung seiner kreativen Inspiration und der modernen Musik darstellten.

Bob Dylan als Folksänger

Über Umwege gelangte Bob Dylan Anfang 1961 in den New Yorker Stadtteil Greenwich Village. Greenwich Village hatte sich im Laufe der Zeit zu einem Anlaufpunkt für Künstler entwickelt. Niedrige Mieten sorgten in den 40er Jahren für einen Zulauf von Musikern, zu denen in den 50ern Beatniks kamen. Letztere wurden zunehmend politisch in ihren Werken und sorgten für einen steten Zustrom von Besuchern aus den gesamten USA. Ihre Auftritte in den sogenannten Coffeehouses waren so gut besucht, dass an den Wochenenden die Bürgersteige rund um den zentral gelegenen Washington Square überfüllt waren und für den Verkehr gesperrt werden mussten. Anfang der 60er Jahre wurde die Beatnik-Bewegung durch die Folk-Musik ergänzt und Musiker wie Fred Neil, Phil Ochs und Tom Paxton hatten im Greenwich Village ihre ersten Auftritte. Der Gitarrist und Sänger Dave Van Ronk übte einen starken Einfluss auf Dylan aus.

Dylan lernte dort auch seine erste große Liebe kennen; Suze Rotolo – eine Frau, die ihn nicht nur künstlerisch inspirierte, sondern auch seinen gesellschaftskritischen Blick schärfte. Sie machte ihn mit den Büchern der französischen Symbolisten Rimbaud, Verlaine und Baudelaire bekannt. Die wechselvolle Beziehung inspirierte ihn zu den sogenannten Love/Hate-Songs wie Don’t Think Twice, It’s All Right, Boots Of Spanish Leather oder Ballad in Plain D, mit denen er die bis dahin übliche Form des romantisch verklärten Love-Songs um eine bittere Note erweiterte.

Er besuchte sein Idol, den im Krankenhaus liegenden Woody Guthrie. Guthrie befand sich bereits im Endstadium der unheilbaren Huntington-Krankheit und war ans Bett gefesselt. Da eine Unterhaltung mit ihm sehr mühselig war, spielte Dylan ihm stattdessen Guthries eigene Songs vor. Seine Bewunderung und die Eindrücke aus diesen Besuchen verarbeitete er später in Song To Woody, einer seiner ersten Eigenkompositionen.

Nachdem er einige Zeit erfolgreich in kleinen Clubs aufgetreten war, machte er erste Schallplattenaufnahmen als Mundharmonikaspieler auf einem Album von Harry Belafonte. Der legendäre Impresario John Hammond wurde auf ihn aufmerksam und nahm ihn am 25. Oktober 1961 für das Major-Label Columbia unter Vertrag. Nach den Konditionen des Vertrages, der zunächst auf fünf Jahre angesetzt war, stand ihm ein kleiner Vorschuss und fünf Prozent der Einnahmen aus den Plattenverkäufen zu und war damit eher unvorteilhaft für Dylan. Dies kümmerte ihn aber nicht, da er nach eigenen Aussagen froh war, überhaupt einen Plattenvertrag zu erhalten.

Suze Rotolo, die große Liebe und Freundin dieser Jahre, gewann im Zuge seiner ersten Erfolge einen nahen, kritischeren Blick auf Dylan: „Der Erfolg [verwandelt] meinen Freund mehr und mehr in einen Egozentriker. […] Die Persönlichkeit verändert sich, sobald sie allen ein Begriff wird. Sie entwickeln eine unkontrollierbare Egomanie. […] Dies kann auch bescheidensten und demütigen Personen passieren […], es macht Klick und plötzlich kann diese Person nichts mehr wahrnehmen außer sich selbst. […] Jeden Tag wird es schlimmer“ (Suze Rotolo).

Während sein erstes, 1962 erschienenes Album noch vornehmlich Fremdkompositionen enthielt und wenig Aufmerksamkeit erntete, brachten seine folgenden Alben The Freewheelin‘ Bob Dylan und The Times They Are A-Changin‘ Bob Dylan den Durchbruch. Sie enthielten neben einfachen, aber umso eindringlicheren Liebesliedern vor allem sozialkritische Songs. Blowin‘ In The Wind aus dem Album The Freewheelin‘ Bob Dylan traf den Nerv der Zeit und wurde – wenn auch zunächst in der Interpretation von Peter, Paul and Mary – zur Hymne einer ganzen Generation. In dem wütend-eindringlichen „Masters of War“ verfluchte Dylan den militärisch-industriellen Komplex. Einige Lieder wie das apokalyptische „A Hard Rain’s A-Gonna Fall“ deuteten bereits auf das außergewöhnliche literarische Talent Bob Dylans hin. Die Arm in Arm mit Dylan auf dem Cover der LP abgebildete Frau ist seine damalige Freundin Suze Rotolo.

 

Joan Baez und Bob Dylan auf dem Civil Rights March nach Washington D.C., am 28. August 1963

 


Joan Baez und Bob Dylan auf dem Civil Rights March nach Washington D.C., am 28. August 1963

Am 3. August 1963 startete seine erste große Tournee durch die USA – als Gastsänger von Joan Baez – mit der er später auch eine Liebesbeziehung begann. Baez war zu jener Zeit bereits ein großer Star und konnte leicht größere Hallen füllen. Dylan sang auf diesen Konzerten einige Duette mit Baez, nachdem sie ihn mit Begeisterung dem Publikum vorstellte. Für Dylan bedeutete diese Tour und die Verbindung eine enorme Steigerung seiner Bekanntheit. Auch finanziell lohnte sie sich – sein Manager Albert Grossman hatte für ihn eine größere Beteiligung als Joan Baez an den Einnahmen ausgehandelt, obwohl sie der Star der Tour war.

Der Erfolg Bob Dylans Anfang der 60er Jahre fiel in eine Periode des politischen und gesellschaftlichen Wandels in Amerika. 1961 wurde John F. Kennedy zum Präsidenten gewählt. Die Zeit war geprägt vom Kalten Krieg, von Rassenunruhen, aber auch von bedeutenden sozialen Reformen. Die Jugend politisierte sich zunehmend, und die Bürgerrechtsbewegung trat immer selbstbewusster auf.

Bob Dylan wurde mit nicht einmal 25 Jahren eine Symbolfigur dieser emanzipatorischen Bewegung. Die Rolle eines Idols behagte ihm jedoch nicht. Er lehnte diese Rollenzuweisung vehement ab. Im Laufe seiner weiteren Karriere versuchte er immer wieder, sich der Vereinnahmung seiner Person durch seine Fans zu entziehen, am deutlichsten vielleicht im „Wedding Song“ aus dem Jahr 1974: „It’s never been my duty to remake the world at large, nor is it my intention to sound a battle charge“ (dt.: „Nie war es meine Pflicht, die Welt im Ganzen neu zu erschaffen, noch ist es meine Absicht, einen Schlachtruf erklingen zu lassen“).

(AusSchnitt von: http://de.wikipedia.org/wiki/Bob_Dylan )

–h-

.

 

 

 

 

 

 

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Comments
2 Responses to “[ KULT!:] Bob Dylan – Subterranean Homesick Blues!”
  1. Ulfster sagt:

    Die deutsche Band, die in ihrem Video das Konzept des „Subterranean Homesick Blues“ aufgreift, ist
    Wir sind Helden,
    und es geht dabei um den Song „Nur ein Wort“.
    Das nur, damit auch das hier erwähnt sei …
    cheers!

  2. .

    Hi Ulfster..!

    Danke für den Hinweis…!
    Werde das Video demnächst gerne hinzufügen..!

    Cheers & PEACE…

    –h-

    .

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