[ PRESS: ] SADDAM! Hussein: PresseSpiegel

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[german!]

Saddam Husseins Hinrichtung im Spiegel der Presse!
صدام حسين عبد المجيد التكريتي Ṣaddām Ḥussayn

Neues Deutschland – Rheinische Post – Lausitzer Rundschau
Leipziger Volkszeitung – Westfalenpost – Westdeutsche Zeitung

Neues Deutschland:
zur Lage in Irak nach der Hinrichtung
Saddam Husseins

04.01.2007 – 17:48 Uhr, Neues Deutschland

Berlin (ots) – Saddam Husseins Schatten ist lang. Nicht nur mit
Blick auf die gestrigen Festnahmen nach dem heimlichen
Hinrichtungsvideo, das international Schlagzeilen macht. Schon die
makabere Urteilsvollstreckung durch eine Art schiitischen Lynchmob
zeigt, wie sehr Irak doch von jenen demokratischen Standards entfernt
ist, die die Heilsbringer aus Washington ins Zweistromland tragen
wollten. Auch wenn US-Präsident Bush von einem »wichtigen
Meilenstein« sprach: In »Gottes eigenem Land« benehmen sich die Gäste
bei solchen Gelegenheiten gesitteter, selbst bei technischen Mängeln,
die die staatlich verordneten Todesqualen der Delinquenten ins
Unermessliche steigern.

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Weiter zu weiteren Pressestimmen und Kommentaren!

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[Neues Deutschland ]
Für den Bagdader Ministerpräsidenten Nuri al-Maliki könnte der
Vorfall nun zum politischen Sargnagel werden. Er sorgt bei den
Sunniten für große Empörung und verschärft die Spannungen zwischen
den Religionsgruppen weiter. Dabei ist die Zahl der zivilen Opfer
schon in den vergangenen Monaten drastisch gestiegen, immer mehr
Menschen sind auf der Flucht aus Bushs Demokratie-Labor. Die
Regierung der nationalen Einheit, der Maliki vorsteht, ist eine Farce
im Chaos. Sogar die Schiiten-Miliz hinter ihm will den Regierungschef
inzwischen loswerden. Und Mentor Bush fallen für Aussöhnung und
Stabilität vor allem mehr US-Soldaten ein. Auch sein Schatten über
Irak wird immer länger.


Neues Deutschland

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Rheinische Post: Du sollst nicht töten!

01.01.2007 – 21:00 Uhr, Rheinische Post
Düsseldorf (ots) – Von Sven Gösmann

Es ist kaum möglich, Mitleid mit Saddam Hussein zu empfinden. Der
irakische Ex-Diktator war ein widerlicher Schlächter, sein Leben
hinterließ eine Blutspur auf unserem Planeten. Und doch war der
Moment, in dem ihm die Scharfrichter die Schlinge um den Hals legten,
eine Niederlage für die Menschheit. Die Todesstrafe ist in den
aufgeklärten Gesellschaften unserer Welt geächtet. Der Gedanke, dass
der Mensch sich zum Herren über Leben und Tod aufschwingt, ist im
christlichen Abendland verpönt. Immer wieder neu müssen wir uns die
Erkenntnis erarbeiten, dass wir Verbrechen welcher Art auch immer
nicht mit einem Verbrechen sühnen dürfen. Der Tod von Saddam Hussein
im letztlich immer noch von den USA kontrollierten Irak ist daher ein
völlig falsches Signal. Die westliche Führungsmacht, die Tag für Tag
nicht zuletzt durch ihr Festhalten an der Todesstrafe mehr von ihrer
Vorbildfunktion einbüßt, hat die Welt im Nahen Osten nicht besser
gemacht. Die Aussage von US-Präsident George Bush, Saddams
Hinrichtung sei ein „Meilenstein“ auf dem Weg zu einem demokratischen
Irak, ist nur ein neues Zeugnis seiner notorischen Schlichtheit. Der
einzig wahre Meilenstein für die USA und ihre Gefolgsleute im Irak
wäre es, auf die Todesstrafe zu verzichten.

Rheinische Post

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Lausitzer Rundschau:
Der Irak nach Saddam Husseins Hinrichtung
Der Sieg des Henkers!


01.01.2007 – 20:56 Uhr, Lausitzer Rundschau
Cottbus (ots) – Es ist dem Henker in Bagdad zum Abschluss eines
schrecklichen Jahres gleich in zweifacher Hinsicht ein großer Tag
vergönnt gewesen. Als das neue Regime den alten Tyrann Saddam Hussein
aufgehängt hatte, ließ es den Tod eines Menschen mit eigens dafür
komponiertem Liedgut als Sieg der Gerechtigkeit und Sühne für seine
unzähligen Opfer feiern.
Dies führt in diesem gequälten, zerrissenen Land dazu, dass der
gehenkte Massenmörder ganz folgerichtig von Tausenden als Gerechter
gefeiert wird, dessen Ende es zu sühnen gilt.
Das alles passt zum Irak des Jahres 2007, der von Versöhnung und
Frieden weiter entfernt ist als je zuvor. Der grausame Alltag in dem
von den USA besetzten Land macht nirgendwo einen Unterschied zwischen
Unschuldigen und Schuldigen und lässt Verbrecher zu Helden werden.
Sein großer Meister ist der gewaltsame Tod.
Im Angesicht dessen grassiert nicht nur in den USA die Meinung, das
blutige Chaos sei einem Naturgesetz geschuldet, das die Menschen
Arabiens in Gewaltexzessen gefangen hält. Tatsächlich aber sind die
Zustände im Zweistromland Ergebnis einer bestimmten, keinesfalls dort
entwickelten Politik. Und dass der einstige Tyrann zum Vorbild der
sunnitischen Minderheit mutierte, ist auch Ausdruck dieser Politik.
Wieder einmal hat US-Präsident George W. Bush, der Herr über das
Schicksal aller Iraker, Ratschläge ignoriert. In seiner Welt ist ein
toter Gegner allemal ein Sieg und Nachdenklichkeit oder gar Milde ein
Zeichen von Schwäche. Wieder wurde vor allem auf Gewalt gesetzt.
Der Tod Saddams am Galgen, die inzwischen alltäglichen Hinrichtungen
im Irak wie die wilden Exekutionen der Milizen sind ein Schlag ins
Gesicht der Europäer, die zur Koalition der Willigen gehören. Sie
haben keinen Einfluss auf den Lauf der Dinge.
Das aber schreit geradezu nach Konsequenzen. Wenn im Irak wie auch in
Afghanistan eine Auseinandersetzung geführt wird, in der andere Werte
als die des alten Kontinents entscheiden, dann sollen in diesen Kampf
deutsche Soldaten weder töten noch sterben. Sie kommen nicht aus
Texas, sie haben nichts verloren dort, wo dem Henker ein solch‘
schrecklicher Triumph vergönnt wird.

Lausitzer Rundschau

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LVZ: Die Leipziger Volkszeitung zu Saddam Hussein
01.01.2007 – 19:51 Uhr, Leipziger Volkszeitung

Leipzig (ots) – Von Micha Schneider. Der Massenmörder und Diktator
Saddam Hussein ist tot. Kein Anlass für Mitleid oder Trauer. Einzig
die Art seines Todes durch den Strick wirft Fragen auf. Wie in der
Mehrzahl der arabischen Staaten gängige Praxis, wurde der einstige
irakische Machthaber mit einer Strafe belegt, die heute in den
meisten demokratischen Staaten abgelehnt wird, die aber auch gegen
die faschistischen Haupt-Kriegsverbrecher in Nürnberg angewandt
wurde. Im Gegensatz zu den Massenmördern Franco, Stalin, Mao oder
Pinochet fand der Mann, der den Irak jahrzehntelang tyrannisiert hat,
kein friedvolles Ende auf dem Totenbett einschließlich pompöser
Beisetzungszeremonie. Und doch wäre eine Umwandlung des Todesurteils
in eine lebenslange Freiheitsstrafe als Ausdruck von Menschlichkeit
und Zivilisation gerade gegen den mitleidlosen Schlächter von Bagdad
die angemessene und beispielhafte Lösung gewesen. Zumal nun in der
Diskussion um Saddams Hinrichtung das Leid seiner Opfer verdrängt und
der Despot als Märtyrer hochstilisiert wird.


Militärisch wie politisch ist der „Standhafte“ (Saddam) spätestens
seit April 2004 tot, als seine Statue in Bagdad vom Sockel gestürzt
wurde. Die alten Herrschaftsstrukturen sind zusammengebrochen, eine
neue Ordnung längst noch nicht etabliert. Gewalt und Chaos werden
auch mit dem Tod des Diktators kein Ende nehmen. Polizei, Armee und
Justiz als Interessenvertreter des Saddam-Regimes sind ausgeschaltet,
Lynchjustiz, Bandenkriege und Stammesfehden beherrschen dafür den
Alltag. Dem Land Demokratie zu bescheren muss perspektivisch in
erster Linie Sache der Iraker selbst sein. Saddam stand dem
spätestens seit seiner Verhaftung nicht mehr im Wege. Sein Tod unter
dem mittelalterlichen Prinzip des Auge um Auge, Zahn um Zahn ist
keineswegs ein Meilenstein im Normalisierungsprozess. Sicher werden
viele seiner Opfer oder deren Angehörige gejubelt haben, als sie die
Bilder seiner Hinrichtung sahen.


Diese Genugtuung ist aber nicht gleichzeitig Zustimmung zur Präsenz
der Amerikaner und ihrer Verbündeten, die einerseits als Verfechter
der Freiheit auftreten, andererseits aber verhindern müssen, dass
islamische Fundamentalisten an die Macht kommen. So sind die
Pro-Saddam-Proteste in der arabischen Welt nicht Ausdruck von Mitleid
mit einem Wohltäter, sondern Signal gegen die Besatzer. Dabei
beobachten die Nachbarn des Irak – allesamt selbst intolerant geprägt
– argwöhnisch, ob sich ein demokratisches Bagdad für sie zu einer
politisch gefährlichen Alternative entwickelt. Die Hinrichtung des
Ex-Diktators ist für sie Anlass, Stimmung gegen die westliche Welt
und deren Demokratieverständnis zu machen.


Es gehört zum schrecklichen Erbe des Saddam Hussein, dass er zum
eigenen Machterhalt ethnische und religiöse Gruppen aufeinander
hetzte. Araber und Kurden, Schiiten und Sunniten, Christen und
Turkmenen bilden keine homogene Gemeinschaft. Fundamentalistische
religiöse Führer trachten derzeit unter dem Ruf der Selbstbestimmung
danach, das Land erneut in eine Diktatur zu stürzen. Mit dem Tod
Saddams hat sich daran nichts geändert. Im Gegenteil, er könnte als
ein Zeichen für gewaltsame Problemlösung missgedeutet werden.

Leipziger Volkszeitung

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Westfalenpost: Akt der Vergeltung!

01.01.2007 – 19:38 Uhr, Westfalenpost
Hagen (ots) – Saddams Hinrichtung hilft dem Irak nicht

Von Eberhard Einhoff

Was sind das für Leute, die dem US-Präsidenten solche Sätze
aufschreiben wie den zu Saddam Husseins Hinrichtung? Dessen Tod am
Galgen sei ein „wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Demokratie“,
haben sie George W. Bush vorgegeben. Was ist das für ein Präsident,
der solch einen Satz auch noch brav in die Welt hinaus posaunt?
Nein, es geht nicht darum, den skrupellosen Verbrecher Saddam in
mildem Licht zu sehen. Es geht nicht darum, seine Taten zu
beschönigen, sein mörderi-sches Wesen, sein tyrannisches Regime gar
vergessen zu machen. Es geht allein darum, einem entmachteten
Diktator eben alle die Prozesse zu machen, für die er mit seinem
Handeln genügend Anlässe zu Anklagen geboten hat. Es wäre darum
gegangen. Doch die irakische Justiz, die ja Teil des demokratischen
Prozesses im Land sein soll, hat – auch unter dem Einwirken der
Regierung – anders entschieden. Der Mann, der als Staatschef die
Menschenrechte mit Füßen getreten hat, und dies teilweise mit
westlicher Billigung tat, dieser Mann ist seinerseits in einem
barbarischen Akt Opfer von Abrechnung und Vergeltung geworden.
Solches auch nur entfernt mit dem Begriff Demokratie in Verbindung zu
bringen, sollte sich von selbst verbieten.


Zu einem Prozess der Demokratisierung gehört das schonungslose
Aufarbeiten der Vergangenheit. Mit Saddams Hinrichtung hat sich der
Irak einer ganz wesentlichen Chance dazu beraubt. Dagegen hätte jeder
ordentlich geführte Prozess gegen den blutbefleckten Ex-Despoten den
Demokratisierungprozess befördern können. Und Bushs Wort vom
Meilenstein hätte dann seine Berechtigung gehabt.

Westfalenpost

~~~

Saddam Hussein (2005).


Saddam Hussein (2005

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Westdeutsche Zeitung:
Die Rache in Bagdad

Von Eberhard Fehre

01.01.2007 – 18:14 Uhr, Westdeutsche Zeitung

Düsseldorf (ots) – Der sich aufgeklärt dünkende Europäer wird der
gespenstischen Inszenierung von Bagdad vieles vorwerfen können,
gewiss aber nicht, dass sie unaufrichtig gewesen sei. Sie war bis zur
Kenntlichkeit so barbarisch, wie ihr Opfer selbst geherrscht hatte.
Saddam Hussein war ein krimineller Machthaber, dessen Blutspur im
Nahen Osten alles übertrifft, was seine ebenfalls nicht gerade
zimperlichen Kollegen in den Nachbarländern zu verantworten haben.

Man mag es als Ironie der Geschichte verbuchen, dass er seine
größten Verbrechen im Krieg gegen den Iran beging, als Marionette
eben jener Macht, die nun bei seiner Hinrichtung erneut die Fäden
zog. Der Prozess gegen Saddam war weit entfernt von Mindeststandards
eines fairen Verfahrens. Er sollte wohl auch eher die Rachegefühle
seiner Opfer bedienen. Was die Schuld des Ex-Machthabers nicht
schmälert, aber doch jedes Triumphgeschrei verbieten sollte. Wer, wie
US-Präsident Bush, Verfahren und Hinrichtung als „Meilenstein auf dem
Weg zur Demokratie“ feiert, offenbart damit nur ein Verständnis von
Demokratie, das nicht das unsere sein kann. Auch der Hinweis darauf,
Saddams Opfer – irakische Schiiten, Kurden und vor allem Iraner –
verlangten nun einmal diese Form der Genugtuung, überzeugt nicht.
Nehmen wir unsere prinzipielle Ablehnung der Todesstrafe ernst,
können wir dies nicht mit dem Hinweis relativieren, das Gemetzel
entspreche nun einmal der kulturellen Folklore vor Ort.

Was bleibt? Die Inszenierung einer archaischen Blutrache, die
nichts mit dem Vollzug eines halbwegs rechtsstaatlichen Urteils zu
tun hat. Bilder, die eher an die Abrechnung unter kriminellen Banden
erinnern, mit denen wir besser gar nichts zu haben wollten. Und doch
wissen wir: Von solchen Leuten wird die Welt regiert.

Westdeutsche Zeitung

~~~

 

Neues Deutschland:
zur Hinrichtung Saddam Husseins

1.01.2007 – 19:22 Uhr, Neues Deutschland
Berlin (ots) – Nein, der Held, als der Saddam Hussein nach seiner
Hinrichtung mancherorts gefeiert wird, war er ganz gewiss nicht. Zu
seinen Herrschaftszeiten galt ihm das Leben anderer Menschen wenig.
Nicht nur der Befehl zur Tötung von 148 Schiiten aus Dudschail, auf
den sich das Todesurteil bezog, hätte dem irakischen Diktator vor
einem ordentlichen Gericht vorgehalten werden können. Die Zahl seiner
Opfer ist um ein Vielfaches größer. Doch Verbrechen lassen sich durch
ein weiteres Verbrechen – die Hinrichtung – weder ungeschehen machen
noch für die Zukunft verhüten. Zumal das irakische Sondertribunal
nach Einschätzung kompetenter Beobachter kein faires Gericht und das
Verfahren gegen Saddam Hussein kein rechtsstaatliches war. Wer sich
grundsätzlich zum Gegner der Todesstrafe erklärt, dieses Urteil aber
»respektiert«, offenbart also nicht nur ein merkwürdiges Humanitäts-,
sondern auch ein eigenartiges Rechtsverständnis. Wenigstens feierte
Frau Merkel die Hinrichtung Saddam Husseins nicht auch noch als
»Meilenstein auf dem Weg zu einem demokratischen Irak«.

Das blieb Mr. Bush vorbehalten.
Der brauchte im verflixten Jahr 2006 unbedingt noch
einen »Sieg«. So drängten die Sondersendungen vor und nach der
Exekution nicht nur die Nachricht vom 3000. im Irakkrieg getöteten
USA-Soldaten in den Hintergrund.

Zur Freude Bushs und seiner Regierung nahm
Saddam Hussein auch manches
gemeinsame Geheimnis mit ins Grab:


Schließlich hatten die USA den Diktator am Tigris einst
tatkräftig unterstützt.

Neues Deutschland

(Hervorhebung: Mission Control!)

~~~

 

Links:

Extern:

Saddam Hussein – Wikipedia (deutsch)

Saddam Hussein – Wikipedia, the free encyclopedia (engl.)

Intern:

[ SADDAM!: ] Saddam – Symbol des Widerstands gegen das Imperium..!

[ SADDAM!: ] Iraq to investigate execution video! |
Untersuchung wegen Hinrichtungsvideo!

[NEWS: ] [SADDAM!:] Saddam’s Execution!

 

 

 

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