[ Kunst! ]: Ein Phänomen namens James Rizzi!

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Ein Phänomen namens James Rizzi
Der Gutmensch aus New York bereitet in Mainz seine weltgrößte Ausstellung vor

 

Mainz/New York (pts/06.05.2008/10:00) – „Gutmenschen“ haben es schwer in der Kunst. Man kann sich nicht an Ihnen reiben. Schnell wird deren Kunst als gefällig, anbiedernd, volkstümlich abgetan.

Einer hat es dennoch geschafft mit seinem Optimismus, seinem beharrlichen Eintreten für den Dialog der Kulturen, mit seinen fröhlichen, positiven Bildern Menschen aus der ganzen Welt für sich und seine Kunst zu vereinnahmen: James Rizzi.

In Deutschland ist seine Fan-Gemeinde besonders groß. Auch unter den Prominenten. Künstler wie Otto Waalkes, Peter Maffay zählen zu seinem Freundeskreis. Mit zahlreichen ungewöhnlichen Projekten hat Rizzi sein Gespür für die visuelle Wirkung seiner Kunst unter Beweis gestellt. 1993 gestaltete er den Boxmantel für Champion Henry Maske. 1996 schmückte seine Kunst eine Boeing 757 der damaligen Lufthansa-Tochterfirma Condor.

Und seit Februar 2008 werden hierzulande Millionen von Briefe mit seinem neuen Kunstwerk versehen: einer 55 Cent Briefmarke. Zwei Motive aus der Reihe „Grüße für jeden Anlass“ sind bereits erschienen. Die restlichen zwei Motive werden am 8. Mai in Bonn präsentiert. Premiere in Deutschland: nie zuvor hat es eine Briefmarkenserie gegeben, die von einem lebenden Künstler internationalen Ranges entworfen wurde. Ein Beispiel mehr, das die Bedeutung und die Beliebtheit dieses Ausnahmekünstlers demonstriert.

Der Gutmensch aus Brooklyn/New York, der viel Zeit für Kinder- und Wohltätigkeits-Projekte verwendet, bereitet jetzt zum ersten Mal eine Gesamt-Retrospektive seiner Werke vor. Über 1000 Acrylunikate auf Leinwand und Papier, Ölgemälde, Zeichnungen, Skulpturen, hangsignierte und limitierte Graphiken, und natürlich auch sein Markenzeichen, die Bilder in 3-D-Konstruktionstechnik, werden ab 19. Juli (bis 31. August 2008) in der weltgrößten James Rizzi-Ausstellung zu sehen sein. Ort: die Rheingoldhalle in Mainz

(http://www.ccmainz.de/rizzi).

„Rizzis Kunst ist eine visuelle Pille gegen die Resignation“. Treffender und pointierter als der Tübinger Medienwissenschafter Dr. Ulrich Hägele kann Rizzis Kunst nicht beschrieben werden. Auf die Ereignisse des 11. September 2001 reagierte Rizzi mit noch farbenfroheren, lebensbejahenden Bildern. Seine Botschaft: verzweifelt nicht. Selbst nach diesen lähmenden, schrecklichen Ereignissen sollten die Menschen ihre gemeinsame Zukunft positiv und optimistisch angehen und gestalten.

Rizzi, der sich Künstlern wie Picasso, Hundertwasser, John Lennon verbunden fühlt, bringt das, was er sagen will, an die Oberfläche. „Schaut einfach hin“, rät er den Betrachtern seiner Bildern. Tiefgründige Interpretationen seiner Werke sind ihm ein Greuel. Sein Kunst will eine direkte sein. Das spiegeln auch die Perspektiven und der Raumeindruck seiner Bilder wider, die in naiver Manier verkürzt sind und damit eine schrankenlose Nähe garantieren.

Der sympathische Enkel irisch-italienischer Einwanderer ist so volkstümlich und zugänglich wie seine Kunst. Davon werden sich auch viele Besucher vor Ort ein Bild machen können, wenn Rizzi vom 16. bis 19. Juli in Mainz zu Besuch ist, um die weltgrößte Ausstellung seiner Werke persönlich zu eröffnen.

Weltgrößte James-Rizzi-Ausstellung
Ort: Rheingoldhalle in Mainz
Dauer: 19. Juli bis 31. August 2008
Öffnungszeiten: MO-FR 11-20 Uhr, SA & SO 10-19 Uhr
James Rizzi Ausstellung: http://www.ccmainz.de/rizzi
Art-Shop James Rizzi: http://www.james-rizzi-shop.de

 

 

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