[ TITTEN ]: Busenwunder ohne Silikon – mit Stammzell-angereichertem Eigenfett!

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Busenwunder ohne Silikon – mit Stammzell-angereichertem Eigenfett

Wien (pts/17.04.2008/10:00) – Dauerhafte, natürliche Brustvergrößerung mit körpereigenen Stammzellen ohne Skalpell, Narben und Silikon statt „Fußballbrüsten“.

Kürzlich ging ein Bericht über die Silikon-Brustvergrößerung der Freundin eines Ex-Fußballers durch die Medien. Solche Berichte über Brustvergrößerungen mit Silikon an Prominenten bewirken, dass Patientinnen Silikon irrtümlich als die aktuelle und optimale Methode zur Brustvergrößerung wahrnehmen.

Dank aktueller Erkenntnisse auf dem Gebiet der Stammzellen und moderner medizinischer Technologie sind Frauen nun nicht mehr auf Kunststoff-Kissen angewiesen, wenn sie ihre Brüste vergrößern lassen möchten. So können kleine oder schlaffe Brüste nun schonend und natürlich mit Stammzell-angereichertem Eigenfett vergrößert werden. DDr. Karl-Georg Heinrich, Experte für Ästhetische Medizin und Anti-Aging aus Wien, bietet diese Methode als erster Mediziner Europas in der „Clinic DDr. Heinrich“ an: „Die Brustvergrößerung mit Stammzellen ermöglicht vielen Frauen eine nachhaltige, natürliche Brustvergrößerung ohne Implantate und Operationsnarben“, so DDr. Heinrich.

Mehrere klinische Studien aus Japan und den USA haben mittlerweile klargestellt, dass Stammzell-angereichertes Eigenfett ein ideales, haltbares und ungefährliches Füllmaterial für Brustrekonstruktionen nach Operationen aber auch zur kosmetischen Brustvergrößerung ist. Da die entnommenen Stammzellen nicht künstlich verändert oder vermehrt werden sind sich führende Experten der Stammzell-Forschung, wie Prof. Donnenberg, Universität Pittsburgh sicher, dass bei Implantation kein Risiko von Zellentartungen besteht.

Zunächst wird Körperfett schonend mit speziellen, patentierten Mikrokanülen entnommen. Nach Anreicherung des Fettes mit körpereigenen Stammzellen wird das Fett mit ästhetischem Feingefühl in die Brüste injiziert. Die Einstichstellen der Injektionsnadeln verheilen – wie bei einer Blutabnahme – rasch und ohne Narbenbildung. Die Brustvergrößerung mit Stammzell-angereichertem Eigenfett erfolgt unter örtlicher Betäubung bzw. Dämmerschlaf ohne Vollnarkose. Der Nachsorgeaufwand ist gering, die Patientin wird nach dem Eingriff nach Hause entlassen und ist voll mobil.

Typischerweise kann im Rahmen eines Eingriffs eine Brustvergrößerung um 1 bis 2 Körbchengrößen, das sind 50-300 ccm pro Seite, erzielt werden. Das transplantierte Volumen an Stammzell-angereichertem Körperfett bleibt zu fast 100 % erhalten. Im Vergleich dazu überdauern bei klassischer Eigenfett-Transplantation nur etwa 60-70 % des transplantierten Volumens langfristig. Die vergrößerte Brust fühlt sich völlig natürlich an und sieht auch in jeder Position „echt“ aus, da das gewonnene Volumen nicht aus Silikon, sondern aus lebendigem, körpereigenem Fettgewebe besteht.

Zu Einwänden von plastischen Chirurgen, dass Fetteinspritzung die Röntgen-Diagnose von Krebs erschweren könne meint DDr. Heinrich: „Jeder Eingriff an der Brust kann minimale Verkalkungen hervorrufen, die mit Krebs verwechselt werden können. Dies gilt ebenso für Silikonimplantate. Gute Röntgenologen können im Mammogramm erkennen, ob es sich um eine harmlose Verkalkung durch einen Eingriff oder um die Vorstufe von Krebs handelt. Im Zweifel klärt es die Magnetresonanzmethode“.

Da die Stammzellen aus körpereigenem Fett extrahiert und nicht aus Embryonen gewonnen werden, ist die Methode ethisch unbedenklich. Die zur Brustvergrößerung eingesetzten Stammzellen können in ausreichender Menge aus schonend abgesaugtem Fett entnommen werden und müssen vor der therapeutischen Anwendung – im Gegensatz zu Stammzellen aus Haut und Knochenmark – nicht künstlich zur Vermehrung angeregt werden. Zu welcher Art von Zellen (Haut-, Fett- und Muskelzellen etc.) sich die Stammzellen bei der Ausdifferenzierung zu erwachsenen Zellen entwickeln, wird durch das umgebende Gewebe gesteuert.

DDr. Heinrich setzt Stammzell-angereichertes Eigenfett auch zum natürlichen Body-Forming an anderen Körperregionen wie Po, Hüften, Oberschenkel, Waden etc. sowie zur Dellenkorrektur und Hautverjüngung an Gesicht, Dekollete und Händen ein. „Stammzellen aus Fett besitzen eine besondere biologische Potenz, die Anwendungen weit über die Ästhetik hinaus, etwa zur Organverjüngung, nahe legen“, sagt DDr. Heinrich.

Wer also in Zukunft nicht unbedingt Wert auf „Fußball-Brüste“ legt, die in Bewegung wie Bälle hin und her tanzen, wird sich wohl gerne die Brüste mit Stammzell-angereichertem Fett aus Po und Bauch natürlich und formschön vergrößern lassen. Weitere Informationen unter http://www.liposkulptur.at (Ende)

 

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