[ Fjordman! ]: Können wir mit der Linken zusammenleben..?

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[ Fjordman! ]:

Können wir mit der Linken zusammenleben..?

EuropeNews 5 Mai 2010
Von:  Fjordman
Übersetzung: LIZ/EuropeNews

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Der amerikanische Schriftsteller Lawrence Auster führte eine Debatte mit seinen Lesern über die Möglichkeit einer Aufteilung der USA entlang ideologischer Linien. Nach dem Leser Tim W. ist der moderne linke Liberalismus eine universelle totalitäre Ideologie, kein Konzept nach dem Motto „leben und leben lassen“.

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Das Ziel ihrer Anhänger sei eine Weltregierung vor der niemand entfliehen kann. Linke

benötigen Konservative, aber Konservative brauchen keine Linken. Um es frei heraus zu sagen, sie können uns einfach nicht gehen lassen. Wir wären froh sie los zu sein, weil sie für uns nichts anderes als Parasiten sind, und/oder Unterdrücker. Aber sie können uns nicht loswerden, weil wir die meiste Arbeit tun, die höchsten Steuern bezahlen, für Stabilität sorgen und für die Moral, die es deren Verkommenheit gestattet mit etwas weniger schädlichen Folgen aufzublühen. Weiterhin ist die weiße konservative Bevölkerung der Puffer, der die weißen Liberalen von den Minderheiten trennt.

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Eine Anzahl Kommentatoren hinterfragte die Realisierbarkeit einer solchen politischen Einteilung. Muslime glauben nicht nur, dass der Islam die beste Religion ist, sondern, dass es die einzig wahre Religion ist und dass alle Menschen damit umgeben sein müssen. Genauso glauben die Linken ernsthaft, dass die linke Ideologie die einzig wahre Ideologie sei, und dass die ganze Welt unter seiner Knute leben müsse.

So wie die Existenz der sich selbst regierenden Gemeinschaften außerhalb der islamischen Regeln als nicht tolerabler Akt der Aggression von frommen Muslimen angesehen wird, so erscheint die Existenz sich selbst regierender nicht-linker Gemeinschaften überall, insbesondere wenn sie zufälligerweise Weiße sind, dem wahren linken Gläubigen als inakzeptabel. Sie wollen nicht nur über sich selbst bestimmen: sie wollen auch über jeden anderen bestimmen.

Es gibt gute Argumente, die für eine Aufspaltung sind,
aber die Gegner führen aus, dass die angestrebte Einteilung sicherlich Zwang und Gewalt auslösen wird, wenn die regierenden Oligarchen befürchten müssen, die Kontrolle zu verlieren. Wenn die Linke sieht, dass alles was sie seit Generationen vorangetrieben hat über den Haufen geworfen wird, könnte sie sich in Gewalt flüchten.

In erster Linie werden die Gegner gefragt, ob die gesamte Idee des „in Ruhe gelassen zu werden“ defätistisch sei und man überlässt den Gegnern die Initiative. Vielleicht kann der Krieg nicht gewonnen werden, wenn wir nicht endlich in die Offensive gehen und den ideologischen Krieg zum Feind tragen.

So wie die Realität heute aussieht,
werden die Weißen als potentielle Extremisten angesehen, einfach weil es sie gibt, wohingegen die meisten revoltierenden nicht-weißen Organisationen, wie wir wissen, unbehelligt bleiben. Zum Beispiel Gruppen, die mit der Muslimbruderschaft in Verbindung stehen, deren Ziel es ist, die westliche Zivilisation zu zerstören, die als „moderat“ bezeichnet werden, wohingegen Weiße, die eine Immigrationspolitik wünschen, die solche Menschen daran hindert sich in deren Ländern niederzulassen, von den Medien als „rassistische Extremisten“ verteufelt werden.

Lawrence Auster sagt, weiße Linke zeigen

einen absoluten moralischen Horror und eine Abscheu gegenüber nicht-liberalen Weißen, wegen deren (fast immer falsch interpretierten) diskriminatorischen Ansichten gegenüber Nicht-Weißen. Die einzigen beiden moralischen Akteure in diesem Drehbuch sind die weißen Liberalen, die gut sind, und die weißen nicht-Liberalen, die schlecht sind. Die Nicht-Weißen sind nicht-moralische Akteure in diesem Drehbuch. Sie sind passiv, heilige Objekte, um die sich das moralische Drama zwischen guten Weißen und bösen Weißen dreht.

Im Jahr 2010 warnte der ehemalige linke
US Präsident Bill Clinton die Kommentatoren, ihre Anti-Regierungsrhetorik abzumildern aus Angst vor der Entstehung von Hassgruppen, denn die Meinungsumfragen zeigten auf, dass das öffentliche Vertrauen in die US Regierung an seinem niedrigsten Punkt seit einem halben Jahrzehnt angekommen war. Clinton versuchte, die Tea-Party Bewegung, die sich gegen noch mehr Steuern richtet, zu verschmelzen mit dem terroristischen Bombenanschlag von 1995 in Oklahoma, und drückte so implizit seine Unterstützung aus zur Einschränkung bestimmter Formen von Redefreiheit, die die linke Regierung herausfordern könnten.

In einem Interview mit der Zeitung The New York Times war Herr Clinton besorgt über die Tatsache, dass es „wegen des Internets einen riesigen Resonanzkörper gebe und unsere Einfluss reicht bis in den letzten Winkel, wie es bis dahin gar nicht möglich gewesen war.“ Er warnte vor denjenigen, die die Politik der linken Politiker zu negativ darstellen würden.

Im Jahr 2009 hatte derselbe Bill Clinton gesagt,
dass die Amerikaner aufmerksam sein sollen hinsichtlich des demographischen Wandels ihres Landes, welcher im Jahr 2008 zur Wahl Obamas als Präsident geführt hatte.

Er erzählte einem arabisch-amerikanischen Publikum, dass Menschen mit europäischem Hintergrund um das Jahr 2050 in den USA nicht mehr länger die Bevölkerungsmehrheit stellen werden und stellte fest, dass „dies eine sehr positive Sache“ sei.

Das geschah nur acht Jahre nachdem arabische muslimische Terroristen die tödlichste Attacke auf US amerikanischem Boden in Friedenszeiten ausgeführt hatten, und dabei Tausende US amerikanische Bürger getötet hatten. Trotzdem sorgt sich Clinton offensichtlich nicht um eine steigende Anzahl arabischer Muslime in seinem Land. Der einzige „Terrorismus“ um den er besorgt ist, ist der Protest der Menschen mit europäischem Ursprung, die sich ihrer eigenen Enteignung widersetzen.

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Bertha Lewis, die Vorstandsvorsitzende
der Association of Community Organizations for Reform Now ACORN sprach im März 2010 auf einer Konferenz der Jungen Demokratischen Sozialisten. Dort sagte sie voraus, dass die USA zusteuern würden auf eine Gewalt, die die „Internierung des Zweiten Weltkriegs“ in den Schatten stellen werden. Seltsamerweise wurde diese Aussage in den Massenmedien wenig verbreitet. Sie sagte, dass die Immigration ein großer Kampf sei.

Und der Grund, warum es so wichtig ist, ist der, wissen Sie, hier ist das Geheimnis: (im Flüsterton) Wir sind bereit dafür eine Mehrheit in einem Minderheitenstaat zu werden. Schhh. Wir werden wie Südafrika sein. Mehr schwarze Menschen als weiße. Sagt es nicht weiter.

Lewis ermutigte die Menschen, nur auf Grund ihrer Hautfarbe ,“sich zusammen zu tun, stark zu werden, groß zu werden und in den Kampf zu ziehen,“ der Kampf, wie er hier definiert wurde, besteht aus der Enteignung der Weißen. Sie ist die Vorsitzende der Organisation, die schon immer ein guter Freund des gegenwärtigen Präsidenten Barack Hussein Obama war. ACORN war ein politischer Streitpunkt in der Präsidentschaftswahl von 2008, auf Grund von Anschuldigungen wegen Betrugs bei Wählerregistrierungen.

Als Präsident hat Obama wiederholt Freunde
und Alliierte seines Landes entschieden verurteilt,

während er öffentlich Partei ergriffen hat für seine islamischen Feinde.

Im April 2010 richtete US Präsident Obama
mit ungewohnter Offenheit hinsichtlich seiner anti-Weißen Koalition,

einen Appell an die „ jungen Menschen, Afro-Amerikaner, Latinos, und die Frauen, die 2008 unseren Sieg erkämpft haben, noch einmal zusammen zu stehen“, für einen anhaltenden „Wandel“, insbesondere die Manifestation einer Intifada gegen Europäische Amerikaner. Beachten Sie, dass diese Botschaft im Grunde dieselbe war, wie die der radikalen Bertha Lewis von ACORN, nur ein bisschen weniger offen militant.

Einige Tage später drängte derselbe Herr Obama mit erstaunlicher Heuchelei in einem Appell an beide Seiten der politischen Debatte, sich im Ton und in der Rhetorik zu mäßigen. Dies tat er deswegen, weil die Benutzung von Ausdrücken wie „Sozialisten“ seiner Meinung nach „die Tür zur Möglichkeit eines Kompromisses“ schließt und „uns Signale an die extremsten Elemente unsere Demokratie übermitteln kann, dass Gewalt eventuell eine gerechtfertigte Antwort wäre.“

Das Problem ist, dass extremistische linke Elemente seit Jahren schon heimliche Zustimmung bekommen für gewalttätige Auseinandersetzungen und Einschüchterungen. Dieser Trend steigert sich wegen solcher Schlägertypen wie die Antifa Gruppen in Westeuropa.

Diese linken Vandalen kommen immer wieder mit ihren Taten davon, weil sie wissen, dass sie den stillschweigenden Rückhalt der Medien und der politischen Eliten besitzen. Auch im Jahr 2010 musste die Universität von Ottawa in Kanada eine Rede der konservativen amerikanischen Schriftstellerin Ann Coulter absagen, weil die Organisatoren befürchteten, dass die linken Protestierenden, Gewalt anwenden würden. Im selben Jahr sah sich die Amerikanische Renaissance Konferenz mit extremen Belästigungen konfrontiert, Todesdrohungen mit eingeschlossen.

Obwohl der AR Führer Jared Taylor herumlamentierte, erhielt die Geschichte buchstäblich keine Beachtung der westlichen Mainstream Medien, auch nicht von den Präsidenten der Demokraten Obama und Clinton. Die Frage ist hier nicht, ob man mit den Menschen der Amerikanischen Renaissance übereinstimmt oder nicht, die Frage ist, warum es rechtens ist, dass sich weiße politische Organisationen nicht mehr friedlich versammeln können, wohingegen Kommunisten oder Organisationen, die mit der Muslimbruderschaft verbunden sind, dies tun können.

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In ihrem Buch A God Who Hates kommentiert
die in Syrien geborene Schriftstellerin Wafa Sultan die islamische „Kultur des Schreiens und der Raubzüge“. Sie sagt:

„Nach meiner Erfahrung, können zwei Muslime nicht miteinander sprechen, ohne dass ihre Konversation innerhalb von Minuten in Geschrei ausartet, insbesondere wenn sie untereinander nicht einer Meinung sind und dabei nicht Gutes herauskommen kann. Wenn Sie mit einem Muslim sprechen, vernünftig, mit leiser, ruhiger Stimme, hat er Schwierigkeiten Ihren Standpunkt zu verstehen. Er denkt, Sie hätten die schlechteren Argumente. Ein Muslim, der sich jemand anderem unterhält – ob Muslim oder Nicht-Muslim – kann sich nicht an ein einziges Wort erinnern, das die andere Person gesagt hat, so wenig wie sich meine Mutter an ein einziges Wort erinnern konnte, dass der Prediger in unserer örtlichen Moschee gesagt hat.“

Der ehemalige Muslim Ali Sina stellt fest, dass

es wenig Unterschied gibt zwischen der Linken und dem Islam. Was fehlt in beiden Überzeugungen ist die Einhaltung der goldenen Regel. Genauso wie für die Muslime alles Islamische a priori richtig und gut ist, und alles Unislamische a priori falsch und böse ist, ist für die Linke alles Linke a priori unterdrückt und gut.

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Fakten spielen keine Rolle.

Man verbreitet Lügen über die Gegner und ihre Absichten und dies ist so weit verbreitet, dass es als normal angesehen wird.

Nachdem man herausgefunden hatte,
dass viele der Daten über die angebliche menschengemachte globale Erwärmung vorsätzlich gefälscht worden waren, was einen der größten und teuersten antiwissenschaftlichen Betrugsfälle in der Geschichte darstellt, unterstützen die meisten Linken diese Theorie so, als ob nicht geschehen wäre. Die Tatsache, dass sie regelrechte Lügen verbreitet und ihre Gegner mit Schlamm überzogen haben, die auf diesen Lügen basierten, änderte nichts.

Sie glauben, dass sie das Recht dazu hatten, weil die Absichten gut waren. Muslimen ist es auch erlaubt zu lügen, um ihre Religion weiter zu verbreiten. Diese Strategie nennt man Taqiyya.

So wie Muslimen, mangelt es beiden,

den nationalen und den internationalen Sozialisten an Respekt für den Sokratischen Dialog, der verstandesmäßigen Suche nach der Wahrheit, die immer ein Leuchtturm der westlichen Kultur in seiner höchsten Ausprägung gewesen ist.

Dies ist der Grund, warum solch eine hohe Prozentzahl an westlichen Menschen, die zum Islam konvertieren entweder Neonazis oder Marxisten sind: diese Gruppen denken schon in hohem Maße wie Muslime. Ihr Glaubensbekenntnis ist die absolute Wahrheit, die die Welt regieren sollte, und die anderen aufgezwungen werden muss, notfalls mit brutaler Gewalt. Als Konsequenz daraus brauchen sie die logisch aufgebaute Debatte nicht. Andere müssen sich ihren Regeln unterwerfen, oder werden zerquetscht. Ende der Geschichte.

Menschen europäischen Ursprungs,

die sich zu ihrem kulturellen Erbe bekennen, stellen die Verkörperung des Bösen für die Linken dar, so wie die Ungläubigen für die Muslime. Seit die weißen westlichen Menschen den Kapitalismus erfunden haben, glauben manche radikale Sozialisten offensichtlich, dass eine „Endlösung“ des kapitalistischen Systems eine Auslöschung der Weißen beinhalten würde.

Ausdrücke wie „ethnische Säuberung“
sollte man nicht leichtfertig benutzen, aber der Autor Paul Weston hat unglücklicherweise Recht hier: Was mit der eingeborenen Bevölkerung in ganz Westeuropa passiert, ist die staatlich finanzierte Kampagne einer ethnischen Säuberung.

Das einzige was wirklich einmalig ist in Großbritannien, ist die Tatsache, dass Andrew Neather von der regierenden Labour Partei dies öffentlich zugab, in schriftlicher Form.

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Die NATO, angeführt von den USA, bombardierte die Serben mit der Begründung einer „ethnischen Säuberung“ damals im Jahr 1999, indem man die islamische ethnische Säuberung der Christen auf dem Balkan erleichterte. Also, wenn die westlichen multikulturellen Oligarchen gegen ethnische Säuberung sind, dann, denke ich, müssen sie nun Großbritannien bombardieren, wo die Behörden öffentlich zugegeben haben, dass sie absichtlich die weiße eingeborene Bevölkerung ihres Landes austauschen wollen. Also, warum passiert das nicht? Könnte es sein, weil eine sehr ähnliche Politik gegen Weiße im Moment von allen westlichen Nationen ausgeführt wird ohne jede Ausnahme?

Lassen Sie mich noch hinzufügen,
dass ich nicht denke, dass alle Linken diesen wohldurchdachten Plan haben, den Westen zu zerstören. In meiner unmittelbaren Familie sind einige, und sie denken dies überhaupt nicht. Sie glauben ernsthaft, dass das was sie tun, die richtige Sache ist. Der harte Kern, der absichtlich den Westen zerstören will mag eine Minderheit sein, aber am Ende des Tages macht dies nur einen kleinen Unterschied aus.

In vielen Fällen kann man Kompromisse schließen,
aber in anderen kann man es nicht. Wenn jemand versucht sie zu vergiften, dann müssen Sie sich widersetzen. Auf lange Sicht macht es nichts, ob diejenigen die dies tun es machen, weil sie einen absichtlich umbringen wollen, oder weil sie Narren sind, die einen unabsichtlich umbringen, weil sie irgendetwas Edles beabsichtigen. Unterm Strich heißt es: Sie sterben.

Man kann nicht ein bisschen tot sein, so wie man nicht ein bisschen schwanger sein kann. Wenn die Linken und Globalisten sich durchsetzen, dann wird unsere Gesellschaft sterben, schlicht und einfach. Das ist der Grund warum dieser fortwährende Kampf ziemlich sicher sehr hässlich werden wird, weil es keinen Kompromiss geben wird. Wenn ähnliche ideologische Kämpfe in der westlichen Welt stattfinden werden, dann könnte dies einen Bürgerkrieg im gesamten Westen auslösen.

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Von:  Fjordman
Übersetzung: LIZ/EuropeNews

Hevorhebungen vom Editor!

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