Erfolglos: Homosexuelle in CDU wollten Lesung von Birgit Kelle in Leipzig verhindern

Kann es wirklich sein, dass der Auftritt Kelles gestern Abend homofreundlicher war als die Versuche der LSU, diesen zu verhindern?

philosophia perennis

(David Berger) Vermutlich aufgehetzt von queeren Blogs hatte der sächsische Landesverband der „Lesben und Schwulen“ in einem offenen Brief die CDU-Politikerin Veronika Bellmann dazu aufgefordert, eine Veranstaltung mit der bekannten Autorin Birgit Kelle ersatzlos ausfallen zu lassen. Dennoch fand die Veranstaltung gestern wie geplant statt.

Der Vorstand der kleinen Gruppe begründete seinen Protest damit, dass Kelle angeblich

„eine Aktivistin ist, die ganz offen Menschen verschiedener sexueller Identitäten diskriminiert und an den Pranger stellt“.

17352324_1048877941922283_4794040871109423829_n Birgit Kelle gestern in Leipzig (c) Facebook Veronika Bellmann

Was der Verein damit meint, bleibt unklar. Hat sich Kelle doch nie wirklich homophob geäußert, ja sogar bei einer ihrer Veranstaltungen darauf hingewiesen, dass wir alles dafür tun sollten, dass nicht eines Tages Katholiken – angesichts der Islamisierung Deutschlands und der damit verbundenen Scharia – für das Überlebensrecht Homosexueller auf die Straßen gehen müssen.

Freilich hat Kelle ein Buch mit dem Titel „Gender-Gaga: Wie eine absurde Ideologie unseren…

Ursprünglichen Post anzeigen 174 weitere Wörter

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